Unsere Agenda umfasste drei Themen:

1. Mitwirkung beim Schulkonzept Berufsorientierung

Wir boten an, unsere Fachkompetenzen und Berufserfahrungen in den Bereichen Personalwesen (Anna Wallner) und Marketing und Präsentationstraining (Michaela Mareda) in Form von Vorträgen oder Trainings einzubringen. Gute Bewerbungsunterlagen und ein sicheres, selbstbewusstes Auftreten sind heute bereits bei der Lehrstellensuche essenziell.

2. Kooperation Krötenwanderung

Uns liegt es am Herzen, die bewährte Tradition der gemeinsamen Betreuung der Krötenwanderung am Schrattenbacher Schlossteich wiederzubeleben. Die jahrzehntelange Praxis, dass Schulklassen sich im Rahmen des Biologieunterrichts beteiligen, hat Generationen von Schülerinnen und Schülern geprägt. Paul und Christian erinnern sich auch nach 30 Jahren gern an dieses wichtige Naturschutzprojekt im Rahmen ihrer Schulzeit. Aktuell hängt die jährliche Krötenwanderung an wenigen Personen und Familien. Da das Thema in der Gemeindestube politisiert wurde, ist es umso wichtiger, dieses Umweltprojekt auf eine breitere Basis zu stellen.

Herr Schneider sagte zu, zu Schulbeginn mit seinen beiden Biologielehrkräften über eine Einbindung in den Unterricht zu sprechen.

3. Durchführung einer Jugendumfrage

Unser Ziel ist es, gemeindeübergreifend für Jugendliche einen Treffpunkt zu schaffen und mehr Möglichkeiten für eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu bieten. Da unsere eigene Jugendzeit schon etwas zurückliegt und heutige Jugendliche andere Bedürfnisse haben, wollen wir den tatsächlichen Bedarf erheben, um eine hohe Akzeptanz zu erreichen. Jugendgemeinderat Christian steht dazu im Austausch mit seinem Amtskollegen Marcel Reichl aus Grünbach, und Michaela Mareda hat eine Online-Umfrage vorbereitet, die im laufenden Schuljahr an die Schülerinnen und Schüler der EMS Grünbach verteilt werden soll.

Herr Schneider legte Wert auf parteipolitische Neutralität der Umfrage*. Die Ergebnisse werden wir allen Fraktionen der Gemeinden Schrattenbach und Grünbach zur Verfügung stellen, da künftige Projekte nur gemeinsam umsetzbar sind. Außerdem erinnerte Herr Schneider an das bisher auf Eis gelegte Projekt eines
Funcourts oberhalb der Schule. Trotz angespannter Gemeindebudgets wird Paul das Thema im Schulgemeindeausschuss erneut ansprechen.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Schneider für das offene Gespräch und den intensiven Austausch.

Hier gehts zur Jugendumfrage.